Kandidierende Grossratswahlen Grüne Mittelland-Nord
Unsere Grossrats-Liste

Bei der Verlosung anwesende Kandidadierende.

20,7 Prozent der Wählenden haben am 27.11.2021 in der Gemeinde Wohlen b. Bern grün gewählt. Damit haben auch die letzten Gemeindewahlen im Kreis Mittelland-Nord den grünen Aufwärtstrend bestätigt, der den GRÜNEN in den letzten zwei Jahren sieben Sitzgewinne in fünf Gemeindeparlamenten und fünf neue Vertretungen in Gemeinderäten eingebracht hat. «Diesen Schwung aus den Gemeinden wollen wir nun in die Grossrats-Wahlen tragen», sagt Franziska Grossenbacher, die Präsidentin der Regionalpartei GRÜNE Mittelland-Nord.

Die Grossrats-Liste im Überblick

Auf der Grossrats-Liste der GRÜNEN kandidieren insgesamt elf Frauen und elf Männer im Alter zwischen 26 und 62 Jahren aus 12 Gemeinden, nämlich aus Bolligen, Bremgarten, Iffwil, Ittigen, Mühleberg, Münchenbuchsee, Muri, Ostermundigen, Urtenen-Schönbühl, Wohlen, Worb und Zollikofen. Nach dem Spitzenquartett (zwei bisherige Grossräte, zwei neue Kandidatinnen) sind die Namen der Kandierenden für einmal nicht alphabetisch geordnet aufgeführt – die Listenplätze wurden vielmehr durch Aline Trede, Fraktionspräsidentin der GRÜNEN im Bundesparlament, videowirksam ausgelost. Ihr Kommentar nach erledigtem Job: «Es fägt mega, so eine starke Liste zu sehen.» Nach der Verlosung posierten die anwesenden Kandidierenden für ein gemeinsames Foto. Alle Kandidierende sind hier im Überblick zu finden.

Eindrückliches Knowhow für den Grossrat

Sieben Kandidierende sind aktiv in Gemeindeparlamenten, fünf wirken als Mitglieder von Gemeinderäten. Auf der Liste sind vielfältige Erfahrungen aus ehrenamtlichem Engagement sowie aus Familien- und Berufsarbeit vertreten. Mehrere Kandidatinnen sind in Pflegeberufen tätig – und haben sich für die Annahme der Pflegeinitiative in der Volksabstimmung vom 27.11.2021 engagiert. Insgesamt ist auf der Liste eindrückliches Knowhow aus vielfältigen Berufen versammelt. Zur Wahl stehen beispielsweise bei den Männern ein Umweltingenieur, ein Lokführer, ein Physiker, ein Konsumentenschützer, ein Bankangestellter und ein Dolmetscher. Und bei den Frauen eine Sozialpädagogin, eine Physiotherapeutin, eine Biobäuerin und eine Architektin.

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